Im Rahmen seiner Forschungen beobachtete E. Berne, dass sich das menschliche Verhalten und somit auch die Kommunikation in verschiedenen Zuständen unterteilen lässt, zwischen diesen wir ständig hin- und her wechseln….
Diese sogenannten Ich-Zustände speisen sich jeweils aus unterschiedlichen Erinnerungen, Emotionen und Wünschen und beeinflussen die Denkweise des Akteurs.
Denken-Fühlen-Verhalten kommt demnach aus dem Kind-Ich, dem Erwachsenen-Ich bzw. dem Eltern-Ich welches abgespeichert ist.
Erkennbar ist dies an der verbalen, sowie non-verbalen Kommunikation – also an dem was gesagt wird – auch lesbar an Gestik, der Klang der Stimme, sowie der Mimik.
Um den Prozess der Kommunikationsanalyse und der Einteilung dieser vielfältigen Ich-Zustände zu vereinfachen, sprechen wir von.
Eltern-Ich
Erwachsenen Ich
Kind-Ich.
Intuition beruht auf früher Skriptbildung
Durch die Analyse des Skripts (unbewusster Lebensplan), durch die Überwindung der destruktiven Elemente des Lebensplans und das Nutzen seiner konstruktiven Anteile, können wir erwachsene Intuition als Ausdruck unserer Autonomie entwickeln und so Bewusstheit – Spontanität und Intimität (die Fähigkeit zur Nähe in Beziehungen) entfalten.